Etwas nicht erfassen zu können, es nicht in seiner gesamten Größe noch den kleinsten Teil davon nachvollziehen zu können. So abseits des eigenen Horizonts der Möglichkeiten, dass allein der Gedanke daran unwirklich erscheint. So weit, weit weg. Weiter als Hinter dem Horizont geht’s weiter.

So ist auch die Relevanz für das eigene Leben – den eigenen Entwurf dessen, was Welt und Wirklichkeit ist – nicht gegeben. Wenn Dinge sich in keiner Sprache der Welt reimen, dann sind sie jenseits der eigenen Ernsthaftigkeit. Werden somit unzugängliche Nachtclubs für die Eliten, über die sich von draußen hervorragend spotten lässt. Schlechte Musik, dumme Leute, mehr Pflicht als Kür. Von drinnen freilich sieht’s da draußen genauso aus. Nur umgekehrt. Spieglein, Spieglein an der Wand, sag mir was bleibt heute unerkannt? Das dahinter die Antwort. Unzufriedenstellend.

