Realitätskontrolle

Kleiner Nachtrag zum potentiellen Umweltbewusstsein bei Axel Springer, gefunden auf den NachDenkSeiten:

Diesem Blatt nun, das deutliche Glaubwürdigkeitsprobleme hat, verleihen die involvierten Umweltverbände ein Glaubwürdigkeitsgütesiegel. Das ist der eigentliche Skandal dieser Kooperation.

Da passt dann auch der Niklas wieder gut mit rein: der Realitätswert der eigenen Kommunikation wird natürlich - gestützt durch Institutionen des anerkannten Expertenwissens - um einiges angehoben. Jetzt sollte der Springer-Verlag seine Publikationen nur noch auf recyceltem Altpapier drucken. Am besten auch gleich das Format ändern: aufgerollt, so um die 10 Zentimeter breit. Dann ist die Zweitverwertung auch gesichert; und mit einem Wisch ist alles weg. Schön wenn dem so wäre, dem neuen Trend zum Klimaschutz.

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