Der Fall wandert an die Staatsanwaltschaft Gießen weiter, welche den Staatsschutz mit weiteren Ermittlungen beauftragt. Dieser unterstellt der Band ein „extrem konspiratives Vorgehen“, da es „keinerlei Anhaltspunkte zur Identifizierung der Mitglieder“ gebe. Die folgenden Observationen konzentrierten sich laut MfA zunächst unter anderem auf die Durchforschung des Internet, die Online-Bestellung von Tonträgern sowie die Auswertung von Fotos und Interviews. Auch Veranstaltungszentren, an denen Auftritte der Gruppe geplant sind, sollen ins Visier der Fahnder geraten sein. Erst acht Monate nach dem Beginn der Ermittlungen kommen die Staatsschützer laut der Akte auf die Idee, eine Whois-Abfrage über die Domain der Band-Webseite zu stellen.
Schreibt Heise in einem längeren Artikel über staatliche Überwachungsmaßnahmen. Ein Grund mehr, mal wieder die darin erwähnten Mono für Alle! zu hören, die haben mal Psychologie studiert und daraus gelernt. Den Amoklauf zum ersten:
Und rein aufgrund meines subjektiven Geschmacksempfindens noch ein zweiter – und mein favorisierter – Song von Mono für Alle!, in dem es darum geht, dass man sich manchmal ganz falsch und fehl am Platz vorkommt. Hier, unter den anderen.
Beinahe könnte man sagen, dass ich das in der Ecke stehen perfektioniert habe, die Mundwinkel unten und das Ende des Abends erwartend. Muss ich zum Glück nicht mehr haben, man wird ja auch älter.


Kann man nur noch Kopfschütteln was dieser Staat momentan alles verzapft…
Kopfschütteln ist da noch zu wenig. Headbangen triffts eher.