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Kein Blogbeitrag

In Unkatzegoriert on 25. Februar 2008 by Mark Mit Tag(s) versehen:

Von nichts kommt nichts. Sagt man zum Beispiel immer, wenn man vergebens in undankbaren Ecken nach Sachen wie Vernunft oder zumindest einer minimalen Portion rationalen Denkens Ausschau hält. Nur findet man in den meisten Fällen dort nur das, was man nicht finden will: Nichts. Oder auch nichts.

Ich wäre nicht die Person, die ich bin, wenn ich darauf eine Antwort wüsste. Auf die Frage warum man manchmal – oder je nach Präferenz oder gefühlter Temperatur: selten, häufig, oft, zu oft – nur die reine Nullexistenz finden kann. Obwohl, genauer betrachtet ist finden ein zu präziser Ausdruck für ein Phänomen, das man nur anhand seiner Abwesenheit feststellen kann. Eine unendliche Geschichte ist das.

Kein Wunder, dass jeder immer versucht, nicht nicht zu sein. Sonst würde er unweigerlich aus der Wahrnehmung herausfallen wie der Schlüsselbund aus der löchrigen Hosentasche. Nicht hier, nicht verfügbar, ohne Bedeutung. Obwohl es doch mal ganz angenehm sein kann, nichts zu tun und nichts zu sein. So wie gerade jetzt.

Ein Absatz später: Hier steht nichts mehr geschrieben. Zurück zur Normalität, bitte.

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