Der Mann vom deutschen Börsendienst sieht sieht mit seinem Doppelreiher aus wie ein Fussball-Manager. Die Sorte Menschen, die eigentlich in Eckkneipen zuhause sein sollten, aufgrund höherer Gewalt aber immer nur den neuesten schicken Italiener aufsuchen können. Trotzdem, er sieht zufrieden aus, auch wenn die Situation, über die er spricht, so gar nicht dazu passen mag.
Das Vertrauen in den Trend sei verloren gegangen, sagt er. Und klingt dabei, als ob das dutzende neuer Chancen eröffnen würde. Die Zukunft offen und formbar sei. Die Gegenfrage, was denn der Vorteil seiner Vorgehensweise sei, im Unterschied zu den oft genannten Affen mit Dartpfeilen, die bessere Ergebnisse erzielen würden, nimmt er auch locker. Seine Hände sind nicht zu sehen, sind aber todsicher gefaltet.
Niemals gegen den Trend, antwortet er.
