Schönredend könnte man sagen, dass da einer die ökonomisierenden Prozesse des Haustiermarktes durchaus begriffen und konkret in die Tat umgesetzt hat:
Mit einem schwunghaften Handel mit Hundewelpen wollte ein 32-Jähriger sein Soziologie-Studium an der Uni Augsburg finanzieren.
Nun, zumindest nach dem letzten Stand meines langsam schwindenden Wissens gehören solche Handlungen nicht zum Repertoire der kritischen Analyse oder der Diskurstheorie. Das kann zwar viel beinhalten, illegalen Welpenhandel kann man dabei aber getrost als kategorisch ausgeschlossen betrachten – auch für die nähere Zukunft, die noch kommen mag. Taxifahren für den Geldbeutel und PETA beitreten für das ruhige Gewissen dagegen, das ist inklusive.

