Fahnenknickereid

2008 Juni 13

Als deutscher Fussballkommentator lebt man zwiespältig, man will ihm ja nichts unterstellen, tut es dann aber doch. Nun, beim Relativieren der eigenen Leistung ist man hier immer groß auch wenn vielleicht eher überzogene Erwartungen und Selbsteinschätzung zurückgefahren gehören. Aber ich will nicht meckern.

Ich hatte mich letzte Nacht extra noch außer Haus begeben, um dem erwarteten an der Ampel vor dem Schlafzimmerfenster tobenden Hupinferno zu entgehen und freu mich, dass das eigentlich nicht nötig gewesen wäre. Auch wenn ich deshalb spät ins Bett kam. Womit wir wieder beim Relativieren wären.

Das können wir ganz gut, wenn ich es nicht schon mal erwähnt habe.

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