Ich bin nur neidisch, weil ich nicht selbst darauf gekommen bin
2008 Juni 14
Aller guten Dinge sind drei, sagen die Leute. Manchmal sind aber drei schon zwei zuviel, und beim ersten könnte man drüber diskutieren, ob das jetzt so wirklich notwendig gewesen wäre. Das trifft besonders auf Journalisten und deren eher saloppe Verwendung der deutschen Sprache zu. Denn nicht jede sich anbietende Wortartistik muss auch gleich in die Tat umgesetzt werden, auch wenn man es im Anreißer – der narrenfreien Zone – durchaus mal krachen lassen darf.
