Die Kartensammlung Ryhiner zählt zu den wertvollsten und bedeutendstenden der Welt. Sie umfasst zirka 16000 Landkarten, Pläne und Ansichten aus dem 16. bis frühen 19. Jahrhundert, wobei die Bestände den ganzen Erdball abdecken. Zusammen mit den 20000 Manuskriptkarten des Staatsarchivs verfügt Bern damit nicht nur über ein lokales, sondern über ein weltweites geographisches Gedächtnis.
Nicht sehr benutzerfreundlich, dafür kategorisiert [via] und hochauflösend.


… dann interessiert Dich unter Umständen dieses Projekt (via)?
Und dann noch nebenbei: großartige Lektüre, Deine Seiten! Ich bleibe dran … _ W
… und gelobe Besserung, was die Verweise auf externe Seiten angelangt … :-)
Oh, das Lob kann ich beim Gegenlesen – so kann man das in Bloggerkreisen wohl nennen – nur zurückgeben. Und Danke für die freundliche Erwähnung in Deinem Blog, manchmal meint man ja, man schreibt gegen eine Wand ;)
Den Link hab ich gefixt. Und ja, Strange Maps ist toll, und auch schon länger bei mir im Feedreader.
Geht mir ähnlich. Oft aber legt sich das – wenn man sich Zeit und Geduld für den ein oder anderen „guten“ Kommentar lässt. Weniger lesen, mehr austauschen, sozusagen. Die Hoffnung auf Rückmeldung war zumindest für mich der entscheidende Impuls, zum Blog anstelle des Notizbuchs zu greifen. Die leidige Erfahrung: Je komplexer Du schreibst, desto herausfordernder bis Du. Und Herausforderungen kosten Zeit. Fazit: Ja, meist kommt man sich vor, als ob man gegen eine Wand schreibt. Aber das Geschriebene gelegentlich im Rückblick zu lesen – das ist doch eigentlich nicht weniger wert, oder? :-)
Das leidige Problem mit der Zeit, ja. Ich merke schon an mir selber, dass ich manche Sachen nicht mit der gebührenden Aufmerksamkeit lese und für einen Kommentar die Zeit schon gar nicht mehr reicht. Wobei mein Hauptantrieb eh war, irgendwann zu lesen, was ich mal so geschrieben habe. Der Austausch stand da nie im Vordergrund, auch wenn ich das mittlerweile mehr zu schätzen gelernt habe. Vor allem wenn ich einen Blick darauf werfe, was ich zum Beispiel vor einem Jahr geschrieben habe, da schäm ich mich schon beinahe ;)
Aber das Schöne ist: man schreibt gegen eine Wand, nichts ändert sich. Was wiederum ein guter Grund ist weiterzuschreiben.