Über die gesamte Breite der Fußgängerzone ist ein Battalion junger Menschen mit den T-Shirts einer bekannten karitativen Organisation ausgeschwärmt. Als einer dieser engagierten Menschen eine auf dem Fahrrad vorbeifahrende Frau dazu anhalten – und das im wörtlichen Sinne – will, heute doch noch eine gute Tat zu begehen, indem er ihr Vorwärtskommen mit einem Griff an den Gepäckträger in ein klapperndes Straucheln verwandelt, wird mir ein bisschen mulmig.

