Alle Modelle der menschlichen Existenz erscheinen früher oder später etwas betagt. Wobei betagt wahrscheinlich das falsche Wort ist, aber momentan mag mir kein anderes einfallen, welches die Vergänglichkeit des eigenen Denkens, das schon nach Sekunden – auch wenn manche gerne glauben, dass ihr Denken Jahrhunderte überdauern könnte – jede Relevanz wieder missen lässt, so treffend beschreibt. Auf jeden Fall scheint mir Schritt halten mit dem Leben, der Welt und dem ganzen Rest ein Ding der Unmöglichkeit.
Es sei denn, Bestand haben wird zur Karikatur seiner selbst [via].
