Der Vorstand der Verstandsetage

Mit Worten kann alles viel weniger schlimm gemacht werden als es sich eigentlich anhören würde, würde man eine möglichst multiperspektivische Nähe zu diesem seltsamen Ding namens Wirklichkeit als Grundbedingung für das eigene Operieren nehmen würde. Aber damit wäre natürlich keinem geholfen, ebenso wenig könne Transparenz helfen, denn damit würde man keinesfalls der Sache dienen und schon gar nicht konkret zur Erhaltung der Arbeitsplätze der Kollegen beitragen. Verständnis und ein herzliches Dankeschön dagegen, die kosten ja nichts. Zumindest so als Worte.

Asche und Trümmer sind eben auch Ergebnisse einer Restrukturierung.

Oder etwa nicht?

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