Wenn es etwas gibt, dem im öffentlichen Diskurs am wenigsten getraut wird, dann ist das der eines statistischen Zusammenhangs. Ob es nun Goebbels war oder doch Churchill, man traut keiner Statistik, die man nicht selbst gefälscht hat. Allerdings – und das gerät doch immer ins Hintertreffen, wenn sich überhitzte Vertreter einer kritischen Öffentlichkeit mit diesem Thema befassen – gibt es einige Gründe, warum gute Statistik und Aussagen über Zusammenhänge doch zusammengehen können. Nun stützen die belustigenden Beispiele in diesem lesenswerten Artikel [via] eher erstere Variante, aber es geht darin ja auch um Journalismus statt Wissenschaft, da erlaube ich mir einen differenzierten Bias.