In der taz:
Hannover gegen Schalke: NPD hofiert Schlägertrupp
Interne Naziprotokolle aus dem “Freien Netz”: Im rosaroten Panzer zur Showschlacht
Rihanna-Konzert in Leipzig: Die politische Klasse sortiert sich neu
Machtpoker in Griechenland: SPD bereit zur Klage
In der Zeit:
Presseschau Koalitionsgipfel: Kennen Sie diese Romanfänge?
Kultur-Quiz: Süßstoffe können die Volksdroge Zucker nicht bekämpfen
Ernährung: “Dallas zeigt die Arschloch-Seite des Kapitalismus”
Larry Hagman: Manuel Neuner ist doch kein Luxusprodukt
In der Süddeutschen:
Silvio Berlusconi: Hundepub in London
Not macht erfinderisch: “Ich bin Revolutionär von Beruf”
Prozess gegen Top-Terrorist “Carlos” in Paris: Diebe bei Witzigmann
Einbruchserie: Wenn die Politik die Kinder vergisst
Sehr schön. “Silvio Berlusconi: Hundepub in London” wäre allerdings ziemlich verstörend als echte Überschrift…
Nun ja, als neue Karrieremöglichkeit doch durchaus denkbar. Wobei natürlich weitere Implikationen das natürlich in einem anderen Licht erscheinen lassen.
Who knows? Vielleicht macht er ja nach Russland rüber und gestaltet dort ein wenig die Medienlandschaft um …
Wobei kein Land den Berlusconi verdient hätte…
Das ist richtig, verfehlt aber Berlusconis Logik: Er hält doch eher Ausschau danach, (in) welchem Land er (sich?) verdienen kann …
Oder, und da haben wir ein passenderes Beispiel, der Profisport…der ist korrupt genug und vielleicht bereits so postnational, dass es gar nicht mehr auf Staatsgrenzen ankommen muss.
Jaaa, gar nicht so unpassend: Den Sportlern wird bei Bedarf einfach die passende Staatsangehörigkeit zugekauft. Als Option, sozusagen. Damit die formalen Qualifikationen stimmen.